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Entstehungsgeschichte

Ursprünglich als "Comedy-Weihnachstfilm" konzipiert veränderte sich die  Story schnell durch die Beschäftigung mit der Ausgangsidee und eh ich mich versah, war ich in genau der Reise, die ich in meinem Buch beschreibe. Es ist also eine Art Reisebericht.

Im Gegensatz zu der üblichen Methode, erst ein Szenogramm festzulegen und um dieses Gerüst dann das Fleisch herumzuschreiben, schrieb sich dieses Buch von alleine, Kapitel für Kapitel. Es dauerte zwar eine Weile (1 ½ Jahre), aber trotz (oder wegen) dieser Fadenlosigkeit wurde es ein runder Roman.

Wann immer der Fluß stoppte, erhielt ich zur richtigen Zeit den nötigen Impuls durch ein Buch, eine Fernsehsendung, ein Gespräch bei meinen Auftritten mit Zuschauern, die sich ebenfalls mit diesem Thema beschäftigten. Auf diese Weise wurde ich z.B. auf die Bücher "Gespräche mit Gott" von N.D. Walsch und "Prophezeiungen der Celestine" von James Redfield aufmerksam, auf deren Gedanken ich in mein Skript gerne aufbaue.

Im Aufbau ähnelt es "Sofies Welt" von Jostein Gaarder. Hauptfigur ist nämlich ein Kind / Jugendlicher von 12 Jahren. Ebenfalls über Gespräche werden die Inhalte vermittelt. Gesprächspartner ist kein geringerer als Gott selbst. Die Figur des 12jährigen Jungen forderte mich, die komplexen Themen in einfacher und bildhafter Sprache zu erklären.

Dies war mir wichtig, denn meine Zielgruppe sind Menschen, die gerade in dieses Thema einsteigen, die auf spielerische Weise in spirituelles Denken hineinschnuppern möchten und gleichzeitig ein umfassendes Wissen erhalten möchten. Die Geschichte drumherum dient dabei der besseren Erklärung oder der Vorbereitung eines Themas, bzw. sie zeigt die praktische Umsetzung des neuen Wissens.